Integration in Wuppertal - Flüchtlinge

Flüchtlinge

Wenn Sie Asyl beantragen oder als Flüchtling anerkannt werden möchten, sollten Sie einen Asylantrag stellen. Diesen Asylantrag können Sie nur beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den sogenannten Außenstellen der Ankunftszentren stellen. Zur genaueren Verfahrensweise können Sie sich auf der Seite des Bundesamtes informieren (BAMF).

Nach erfolgreichem Abschluss des Asylverfahrens sprechen Sie bitte unter Vorlage Ihres Bescheides bei den Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern im Bereich Asylangelegenheiten vor. Vorsprachen sind mittwochs und freitags in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr möglich. Im Rahmen dieser Vorsprache wird Ihnen eine vorläufige Bescheinigung über Ihren rechtmäßigen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt, welche bis zur Erteilung der Aufenthaltserlaubnis gilt. Bitte beachten Sie, dass die Wohnsitznahme auf ein bestimmtes Bundesland oder einen bestimmten Ort beschränkt werden kann.

Aufenthaltserlaubnis bei Asylberechtigung und Flüchtlingen

Nach der Vorsprache im Team für Asylangelegenheiten sollten Sie für die Beantragung Ihrer Aufenthaltserlaubnis in Zimmer 106 vorsprechen. Dabei sollten Sie insbesondere Ihren Bescheid vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, ein biometrisches Foto, bis zu 59€ pro Person für den Reiseausweis, den Heimatpass (falls vorhanden) und eine Meldebescheinigung vom Einwohnermeldeamt Wuppertal vorlegen können. Bis zum Erhalt der Aufenthaltserlaubnis und des Reiseausweises für Flüchtlinge sind bis zu drei Monate Wartezeit einzuplanen. Zum Ende der Wartezeit sollten Sie unaufgefordert persönlich in Zimmer 106 nach dem Bearbeitungsstand Ihrer Dokumente fragen. In der Regel können Sie Ihre Aufenthaltserlaubnis an diesem Tag sogleich erhalten.  Mit dieser Aufenthaltserlaubnis haben Sie die Möglichkeit, jeder Arbeit nachzugehen. Bitte beachten Sie, dass die Wohnsitznahme auf ein bestimmtes Bundesland oder einen bestimmten Ort beschränkt werden kann.

Aufenthaltserlaubnis bei subsidiärem Schutz

Nach der Vorsprache im Team für Asylangelegenheiten sollten Sie für die Beantragung Ihrer Aufenthaltserlaubnis in Zimmer 106 vorsprechen. Dabei sollten Sie insbesondere Ihren Bescheid vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, ein biometrisches Foto, den Heimatpass (falls vorhanden) und eine Meldebescheinigung vom Einwohnermeldeamt Wuppertal vorlegen können. Bis zum Erhalt der Aufenthaltserlaubnis sind bis zu drei Monate Wartezeit einzuplanen. Zum Ende der Wartezeit sollten Sie unaufgefordert persönlich in Zimmer 106 nach dem Bearbeitungsstand Ihrer Dokumente fragen. In der Regel können Sie Ihre Aufenthaltserlaubnis an diesem Tag sogleich erhalten. Mit dieser Aufenthaltserlaubnis haben Sie die Möglichkeit, jeder Arbeit nachzugehen. Bitte beachten Sie, dass die Wohnsitznahme auf ein bestimmtes Bundesland oder einen bestimmten Ort beschränkt werden kann.

Aufenthaltserlaubnis bei Abschiebungsverboten

Sollten in Ihrem Fall durch Bescheid vom BAMF Abschiebungsverbote festgestellt worden sein, ist nach Vorsprache im Team für Asylangelegenheiten die Vereinbarung eines Termins zwecks Beantragung eines Aufenthaltstitels in Zimmer 109 erforderlich. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es zu Ihrem Vorteil, wenn Sie die Terminvereinbarung um ca. 7 Uhr aufsuchen. Dabei sollten Sie insbesondere Ihren Bescheid vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, ein biometrisches Foto, gegebenenfalls bis zu 110€ Gebühren bereithalten, den Heimatpass oder Nachweis über Unzumutbarkeit der Passbeschaffung durch die hier in Deutschland ansässigen Konsulate oder Botschaften Ihres Heimatlandes, Nachweise über die Sicherstellung des Lebensunterhaltes (Gehaltsabrechnung) und die Meldebescheinigung vom Einwohnermeldeamt Wuppertal vorlegen können. Bis zum Erhalt der Aufenthaltserlaubnis sind nach der Terminvorsprache bis zu sechs Wochen Wartezeit einzuplanen. Zum Ende der Wartezeit sollten Sie unaufgefordert persönlich in Zimmer 106 nach dem Bearbeitungsstand Ihrer Dokumente fragen. In der Regel können Sie Ihre Aufenthaltserlaubnis an diesem Tag sogleich erhalten. Mit dieser Aufenthaltserlaubnis haben Sie die Möglichkeit, jeder Beschäftigung nachzugehen. Bitte beachten Sie, dass die Wohnsitznahme auf ein bestimmtes Bundesland oder einen bestimmten Ort beschränkt werden kann. Für nähere gesetzliche Informationen siehe § 25 Aufenthaltsgesetz.

Alle Angaben ohne Gewähr.


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Kontakt

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Düsseldorf
Erkrather Str. 345-349
D-40231 Düsseldorf
Telefon +49 (0) 211 / 9863-0
Fax +49 (0) 211 / 9863-199