Integration in Wuppertal - Interkulturelle Erziehungskonzepte³

Interkulturelle Erziehungskonzepte³

Auszug aus dem Vorwort

Einige Beteiligte an dem Projekt werden beim Lesen zustimmend nicken, denn sie haben das Sprichwort sehr real erfahren. Für andere Mitwirkende an dem hier zugrunde liegenden Projekt gilt das so nicht. Doch das Sprichwort drückt in all seiner Kürze weit mehr aus. Es zeigt treffend, wie unterschiedlich der Blick und die Haltung auf etwas vermeintlich Gleiches sein kann. In dem Projekt "Interkulturelle Erziehungskonzepte³ - wenn Eltern, Migrantenorganisationen und Erziehungsprofis zusammenarbeiten" geht es darum, sich über unterschiedliche Haltungen, Ansichten, Denk- und Verhaltensweisen bei der Erziehung von Kindern auszutauschen, Probleme, Anforderungen und Notwendigkeiten festzustellen und sich über Möglichkeiten für eine gute und erfolgreiche Erziehung in Deutschland zu verständigen. Erziehung ist in einer so hochkomplexen und gleichzeitig pluralistischen Gesellschaft wie der in Deutschland und Wuppertal insgesamt nicht leicht. Eltern, egal welcher Herkunft, erleben die Erziehung ihrer Kinder als große Herausforderung. Neben all den Erziehungsfragen, die alle Eltern in Deutschland bewegen, müssen sich Eltern mit Migrationshintergrund mit zusätzlichen Fragen und Entscheidungen herumschlagen.


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